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produziert von Susi Heinz, govision.tv
 
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Blondinen sind selbstbewusster als Brünette - aber auch aggressiver

Eine US-Studie kam zu dem Ergebnis, dass Frauen mit hellen Haaren selbstsicherer aber auch aggressiver sind als Brünette oder Rothaarige. Aaron Sell von der University of California, der die Untersuchung leitete: „Wir erwarteten, dass Blondinen ein größeres Selbstverständnis empfinden als andere junge Frauen. Was wir nicht erwarteten, wie viel kämpferischer sie als ihre Geschlechtsgenossinnen sind.“ Im Rahmen der Studie wurde die Verbindung zwischen Selbstsicherheit und Aggression an 156 Studentinnen untersucht.

Der simple Grund: Blondinen erregen mehr männliche Aufmerksamkeit, werden generell als attraktiver angesehen. Sell vermutet, dass Blondinen in einer Art Blase leben, wo sie besser als andere behandelt werden. Darin nehmen sie aber nicht wahr, dass Männer ihnen gegenüber deutlich respektvoller sind als anderen Frauen gegenüber.
Die Studie beweist demnach, je mehr ein Mensch das Gefühl hat etwas „besonders“ zu sein, desto eher ist er bereit, aggressiv zu reagieren, um seine Ziele zu erreichen. Bei Männern entstehe dieses Gefühl durch körperliche Stärke, bei Frauen durch Aussehen.

Die Forscher fanden zudem heraus, dass auch Frauen, die ihr Haar blond färben, die Eigenschaften natürlicher Blondinen annehmen.
Erstaunlich: Obwohl Blondinen aggressiver sind, gehen sie aber direkten Auseinandersetzungen eher aus dem Weg als Brünette oder Rothaarige.

Die Untersuchung wurde im „Proceedings of the National Academy of Sience“ veröffentlicht.

Mein Tipp für die Klasse Lady: Selbstsicher sein und charmant seine Ziele verfolgen. Aggression ist dabei gar nicht nötig - egal mit welcher Haarfarbe!


 

 

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Newsletter Juni 2010

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Lieber Leser,

endlich ist es da: Das Wir–Gefühl des Sommermärchens zur Fußball WM 2010. Nach gefühlten neun Monaten Winter und größter Verdrossenheit in Politik und Wirtschaft, sehnen wir uns nach guten „Vibrations“. Dank der jungen deutschen Nationalelf stehen die Sterne für die kommenden vier Wochen gut –also lassen Sie sich anstecken.

Und wenn dazu noch sommerliche Hitze kommt, finden Sie hier je einen Tipp zum passenden Bürooutfit. für Mann und Frau.

"Durch persönliche Klasse überzeugen" ist mein Motto.

Ihre

Sabine Schwind von Egelstein

 

http:/twitter.com/klasselady 

Offenes Seminar

Erfolgsfaktor Image  Gewünschte Wirkung definieren und verankern

Termin 27. Sept 2010
Zeit 15:30 -21:00 Uhr
Ort München
Investition 370,-- EUR zzgl. MwSt. inkl. Seminardokumentation, Getränke und Imbiss

Einzelberatung (4 Stunden) 1.070,-- EUR


Klasse News

  Unbedenklich? Ärmellos à la Michelle Obama                

Vor zwei Jahren hat die amerikanische First Lady die Gemüter der Modewelt erhitzt, indem sie ihre Oberarme bei öffentlichen Anlässen präsentiert hat. Was bedeutet das für die Businessfrau von heute? Zweifellos hat das präsentieren der weiblichen Reize im Geschäftsleben nichts verloren. Deshalb sind Trägershirts im Job tabu - sie zeigen bereits zuviel nackte Haut. Ist jedoch ein gut geformter Oberarm gleich ein erotisches Signal? Ich meine nicht. Deshalb gilt mein Dank Michelle Obama, die für die ärmellosen Oberteile in der Öffentlichkeit eine Lanze gebrochen hat. Sicher gilt es im Einzelfall den Anlass zu bedenken und die Form der Oberarme einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Gegebenfalls hilft ein gezielte Muskeltraining, um exponierte Körperteile fit zu machen, alleine oder ganz im Trend wie Kronprinzessin Viktoria mit einem Personal Fintesstrainer. Senden Sie eine Mail an meinen Personal Fitnesstrainer Ingo Beck mit Betreff „Obama-Oberarme“ und erhalten Sie eine entsprechende Trainingsanleitung!

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  Unbedacht! Kurzarmhemd mit Krawatte                      

Spätesten seit der New Economy um 2000 hat die Krawatte im Berufsleben an Bedeutung verloren. Sie ist ein Kleidungsstück für wirklich formelles Business geworden. Deshalb ist es auch ein Fauxpas die Krawatte mit dem ganz und gar informellen Kurzarmhemd zu kombinieren. Die Manschette eines formellen stilvollen Hemdes würde unter dem Ärmel des Sakkos 8 – 16 mm hervorschauen. Das schafft ein Kurzarmhemd wohl kaum! Deshalb liebe Männer, entscheiden Sie sich. Formelle Anlässe bedürfen eines langärmlichen Hemdes mit Krawatte und Sakko. Das Sakko kann bei großer Wärme auch einmal in der Garderobe des Büros hängen und die Ärmel können am Schreibtisch sauber aufgekrempelt werden. Im Handumdrehen sind ist der formelle Geschäftsmann aber repräsentationsbereit.
Oder die Hitze ist zu groß oder der Anlass informell. Dann darf es gerne ein Kurzarmhemd sein, aber dann auch ohne Krawatte.











  Das "Klasse-Mann Portal"                                           

Nach dem großen Erfolg des Buches "Das Geheimnis der Klasse Männer" gibt es nun das Internet Portal www.derklassemann.de . Sie gehören zu den ersten, die davon erfahren. Im Augenblick befinden sich dort noch reichlich Texte aus dem Buch, die aber nach und nach durch kurze Tipps ersetzt werden. Außerdem wird es eine Community geben, damit sich Klasse Männer unter sich austauschen können. Schauen Sie doch gleich mal rein. Wenn Ihnen Themenbereiche fehlen oder Sie eine Kommentar dazu abgeben möchten, kurze mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. genügt!

   

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Von diesem Mann träumen moderne Frauen

Die Ergebnisse diverser Institute kompakt zusammengefasst

Der Macho hat ausgedient. 90% der Frauen mögen weder Imponiergehabe noch Überheblichkeit beim Mann. Selbstbewußtsein und eine souverähne Ausstrahlung ist jedoch bei gut drei viertel der Damen gefragt. Ebenso wie Treue und Fürsorglichkeit.

80% der Damenwelt finden es attraktiv, wenn ein Mann kochen kann. Fitness und Heimwerkerqualitäten lsind zu 50% wichtig.

Sixpacks und Bizeps spielen nicht die Rolle, die Männer oft meinen. Sogar ein paar Speckröllchen stören die meisten Damen nicht. Aber: Gepflegt soll der Mann sein, besonders die Hände, die Haare und das Gesicht. Bei der Kleidung des starken Geschlechts bevorzugen jüngere Damen den edel, lässigen Look und die etwas älteren den Gentleman im Anzug.

Mehr als die Hälfte der Männer gibt an, nicht zu wissen, ob eine moderne Frau noch umsorgt werden will. Ja, der Großteil der Frauen findet es äußerste attraktiv. Hier die beliebtesten unter den Kavaliersgesten:
Schwere Sachen tragen, Koffer abnehmen: 95 % der Frauen hätten das gerne
Tür aufhalten: 84 % der Frauen hätten das gerne
In den Mantel helfen:80 % der Frauen hätten das gerne
Kurz aufstehen, wenn eine Frau sich an den Tisch setzt: 55 % der Frauen hätten das gerne
Eine Frau ins Restaurant einladen: 36 % der Frauen hätten das gerne

Mein Tipp: "Das Geheimnis der Klasse Männer" hier zu bestellen mit persönlicher Widmung der Autorin


 

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Fisch und Rotwein passen nicht zusammen

Jetzt wissenschaftliche Erklärung

Für diese altbekannte Weisheit haben japanische Forscher nun eine wissenschaftliche Erklärung gefunden: Ob beim gleichzeitigen Genuss von Fisch oder Meeresfrüchten und Rotwein ein unangenehmer Nachgeschmack auftritt, hängt vom Eisengehalt des Weins ab. Sowohl Verkostungen als auch chemische Analysen bestätigten die Vermutung der Forscher.

Rotwein zu rotem Fleisch, Weißwein zu Fisch und Meeresfrüchten – in vielen Fällen ist diese Empfehlung sinnvoll. Denn bei der Kombination Rotwein mit Fisch entsteht nicht selten ein unangenehmer aufdringlicher Fischgeschmack. Allerdings gibt es auch Weine, bei denen dieser Effekt nicht oder nur sehr schwach auftritt. Warum, das konnte bislang niemand sagen. Die Forscher um Takayuki Tamura verdächtigten nun im Rotwein enthaltenes Eisen als Übeltäter, da der Eisengehalt von Rotwein wesentlich höher ist als der von Weißwein.

Um ihre These zu überprüfen, führten sie zunächst eine Weinverkostung durch: Sechs Weinkenner probierten 38 Rotweine und 26 Weißweine, deren Eisengehalt die Wissenschaftler zuvor bestimmt hatten. Die Weine waren unterschiedlich alt und stammten jeweils aus verschiedenen Ländern, Anbaugebieten und von unterschiedlichen Rebsorten. Dazu aßen die Versuchsteilnehmer Jakobsmuscheln, die normalerweise keinen fischigen Geschmack haben. Das Ergebnis der Verkostung: Ein unangenehmer Geschmack trat vor allem bei den Rotweinen auf, und zwar umso stärker, je höher der Eisengehalt war. In einem zweiten Versuch kosteten die Teilnehmer Wein, der zusätzlich mit Eisen versetzt worden war und solchen, bei dem die Forscher das Eisen entfernt hatten. Auch hier wurde die These bestätigt: Wein, der zusammen mit den Muscheln vormals einen unangenehmen Nachgeschmack entwickelt hatte, fiel nun nicht mehr negativ auf. Umgekehrt wurde der unangenehme Geschmack durch künstliche Eisengaben verstärkt. Bei der chemischen Analyse in Wein getränkter Jakobsmuscheln fanden die Forscher schließlich auch die passenden flüchtigen organischen Verbindungen, die für den ranzigen Geschmack verantwortlich sind.

Weintrinker können von den Erkenntnissen der Forscher allerdings nur bedingt profitieren, denn der Eisengehalt eines Weines ist den wenigsten Winzern oder Weinhändlern bekannt – zumal er von einer Vielzahl von Faktoren wie Rebsorte, Anbauland, -region und Lagerdauer abhängt, wie die Wissenschaftler feststellten. Mit Weißwein ist das Risiko kleiner!

Quelle: Takayuki Tamura (Forschungs- und Entwicklungslabor der Mercian Corporation) et al.: Journal of Agricultural and Food Chemistry, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1021/jf901656k  ddp/wissenschaft.de – Mascha Schacht


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